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Lächle Dich glücklich

Findest Du auch, dass die Autofahrer immer aggressiver fahren und die Menschen im Allgemeinen immer hektischer werden? Mir geht es zumindest so und ich fand es nur noch stressig mich zum Einkaufen zu begeben oder Auto zu fahren. Vor einiger Zeit habe ich dann begonnen den Blickwinkel zu wechseln. Ich habe mir überlegt, warum Menschen schnell unterwegs sein könnten, dass es ja vielleicht einen Notfall geben könnte und  meine Wut darauf, dass sich jemand rücksichtslos verhält verschwand. Es ist ja nichts Neues, dass wir uns durch Ärger nur selber schaden. Aber wie zur Hölle vermeidet man Ärger? Indem man lächelt und die Perspektive wechselt. Versuche doch mal die Menschen von Herzen anzulächeln und Du wirst mit Reaktionen belohnt, die Du im Leben nicht erwartet hättest. Konzentriere Dich darauf wofür Du dankbar bist und setzte Dich selber nicht zu sehr unter Druck. Dass das schwer ist weiß ich nur allzugut. Fange mit kleinen Schritten an. Je netter Du zu Dir selbst bist, umso größer wird Dein Herz. Du darfst auch ab und zu mal Fehler machen. Das ist nicht schlimm. Aus jedem einzelnen lernst Du ja. Sei dankbar dafür, dass Du jeden Tag eine neue Chance bekommst. Du hast die Wahl. Ergreife Sie und lächle einfach den Ärger weg.
Und wenn er zurück kommt, begrüßt Du ihn als guten alten Freund und sagst ihm, dass Du ihn jetzt nicht mehr brauchst. Er muss dich nicht mehr schützen. Du kannst das jetzt alleine regeln.
Glaube nicht, dass ich das immer so beherrsche. Ich bin ja auch noch auf dem Weg. Lass uns zusammen weiter gehen und ein Lächeln in die Welt bringen. 

Lieber Gruß 
Britta 

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Endlich Urlaub

Endlich Urlaub. Ich bin auch ein großer Freund davon sich ein Leben zu schaffen von dem man keinen Urlaub braucht und ich denke wir sind auf einem guten Weg. Solange wir jedoch noch nicht angekommen sind, genieße ich den Effekt den ein Tapetenwechsel mit sich bringt. Vor allem die gute Luft in den Bergen, die Ruhe hier und dort und die wunderbare Gelassenheit der Menschen flashen mich immer wieder. Man merkt erst mit welcher Hektik man durch den Alltag geht, wenn man von jetzt auf gleich raus gerissen wird aus dem Hamsterrad der Verpflichtungen. Es tut so gut und ich bin sehr sehr dankbar diese Erfahrung machen zu dürfen. Überleg doch mal welchen Stress Du Dir täglich antust, weil Du denkst Du musst es perfekt machen. Vielleicht versuchst Du mal perfekt zu Dir selbst zu sein, denn es ist gut so wie Du bist. Mit allen Ecken und Kanten. Erlaube Dir Fehler zu machen und hab Dein Wohlbefinden im Blick.

Gehe einfach los

Als ich vor zwei Jahren mit meiner Yogalehrer Ausbildung angefangen habe, hätte ich nie im Leben damit gerechnet, dass ich direkt zum Ende der Ausbildung 4 Kurse geben werde und das auch noch am wundervollsten Ort den ich mir vorstellen kann. Ich ahnte nicht, dass ich eine neue Freundin finden würde, von der ich so viel lernen und mit der ich alles teilen konnte. Ich plane für mein Leben gern und überlasse nichts gern dem Zufall. Und trotzdem war der Zufall so großzügig mir meinen Traum auf einem silbernen Tablett anzureichen. Wenn Du also manchmal denkst, Du wirst Deine Vision nicht finden, dann versuche ab und zu mal los zu lassen und vertraue einer höheren Kraft. Gehe einfach los!

Atempause

Bevor Du beginnst strecke Dich, mache Dich ganz lang. Such Dir einen festen Stand oder setzte Dich in den Fersensitz. Solltest Du stehen, stelle die Füße parallel so breit dass ein Fuß dazwischen passt. Nimm nun einatmend die Arme über den Kopf, strecke die Finger weit nach oben und drehe Dich ausatmen aus der Hüfte nach rechts. Einatmen in die Mitte und ausatmen zur anderen Seite. Spüre nach. Vielleicht hast Du das Gefühl nun tiefer atmen zu können. Lege eine Hand auf Deinen Bauch, auf die Nabelgegend und atme 4 Sekunden ein, der Bauch geht nach vorn und 4 Sekunden aus, der Bauch geht nach innen. Wiederhole das einige Male und beobachte, was sich jetzt verändert hat. Nimm diese kleine Atempause mit in den Alltag.