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Atempause

Bevor Du beginnst strecke Dich, mache Dich ganz lang. Such Dir einen festen Stand oder setzte Dich in den Fersensitz. Solltest Du stehen, stelle die Füße parallel so breit dass ein Fuß dazwischen passt. Nimm nun einatmend die Arme über den Kopf, strecke die Finger weit nach oben und drehe Dich ausatmen aus der Hüfte nach rechts. Einatmen in die Mitte und ausatmen zur anderen Seite.
Spüre nach. Vielleicht hast Du das Gefühl nun tiefer atmen zu können. Lege eine Hand auf Deinen Bauch, auf die Nabelgegend und atme 4 Sekunden ein, der Bauch geht nach vorn und 4 Sekunden aus, der Bauch geht nach innen. Wiederhole das einige Male und beobachte, was sich jetzt verändert hat.

Nimm diese kleine Atempause mit in den Alltag.


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Endlich Urlaub

Endlich Urlaub. Ich bin auch ein großer Freund davon sich ein Leben zu schaffen von dem man keinen Urlaub braucht und ich denke wir sind auf einem guten Weg. Solange wir jedoch noch nicht angekommen sind, genieße ich den Effekt den ein Tapetenwechsel mit sich bringt. Vor allem die gute Luft in den Bergen, die Ruhe hier und dort und die wunderbare Gelassenheit der Menschen flashen mich immer wieder. Man merkt erst mit welcher Hektik man durch den Alltag geht, wenn man von jetzt auf gleich raus gerissen wird aus dem Hamsterrad der Verpflichtungen. Es tut so gut und ich bin sehr sehr dankbar diese Erfahrung machen zu dürfen. Überleg doch mal welchen Stress Du Dir täglich antust, weil Du denkst Du musst es perfekt machen. Vielleicht versuchst Du mal perfekt zu Dir selbst zu sein, denn es ist gut so wie Du bist. Mit allen Ecken und Kanten. Erlaube Dir Fehler zu machen und hab Dein Wohlbefinden im Blick.

Lächle Dich glücklich

Findest Du auch, dass die Autofahrer immer aggressiver fahren und die Menschen im Allgemeinen immer hektischer werden? Mir geht es zumindest so und ich fand es nur noch stressig mich zum Einkaufen zu begeben oder Auto zu fahren. Vor einiger Zeit habe ich dann begonnen den Blickwinkel zu wechseln. Ich habe mir überlegt, warum Menschen schnell unterwegs sein könnten, dass es ja vielleicht einen Notfall geben könnte und  meine Wut darauf, dass sich jemand rücksichtslos verhält verschwand. Es ist ja nichts Neues, dass wir uns durch Ärger nur selber schaden. Aber wie zur Hölle vermeidet man Ärger? Indem man lächelt und die Perspektive wechselt. Versuche doch mal die Menschen von Herzen anzulächeln und Du wirst mit Reaktionen belohnt, die Du im Leben nicht erwartet hättest. Konzentriere Dich darauf wofür Du dankbar bist und setzte Dich selber nicht zu sehr unter Druck. Dass das schwer ist weiß ich nur allzugut. Fange mit kleinen Schritten an. Je netter Du zu Dir selbst bist, ...

Wer bin ich?

Wer bin ich? Das ist eine Kernfrage in der Yoga Philosophie. Die Yogis haben darauf nur eine Antwort. Du bist das unsterbliche Selbst. Du selber bist ein Teil von etwas, das zu groß ist um es erfassen zu können. Unsterblich klingt ja ganz gut. Der Körper ist vergänglich. Mit meinen 41 Lenzen wird mir das so langsam auch bewusst. Das was immer gleich ist, das was nie vergeht, DAS bist Du. Es ist diese kleine Stimme in Dir, die sich nie verändert hat. Wir werden von vielen Faktoren beeinflusst. Der Erziehung, der Umwelt, den Freunden, den Medien, etc. Das was sich nicht verändern lässt, das bist Du. Also horche tief in Dich rein und finde wieder den Zugang zu dieser kleinen feinen Stimme, die weiß, was gut für Dich ist. Yoga hilft dabei den Zugang zu ihr zu finden. Falls Du es noch nicht probiert hast, tu es! Es kann Dein Leben nachhaltig verändern.